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  • März 2011

    ISH 2011 setzt Schwerpunkt auf Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

    Aller zwei Jahre findet die bedeutenste internationale Messe der SHK-Branche in Frankfurt statt. Auch dieses Jahr präsentieren 2.400 Aussteller aus den Bereichen Energie-, Gebäude- und Klimatechnik, Erneuerbare Energien sowie Erlebniswelt Bad neue Produkte, Technologien und Innovationen und richten ihren Blick auf die zukünftige Versorgung von Wärme, Wasser und Luft. Im Mittelpunkt der diesjährigen ISH stehen dabei Innovationen aus den Bereichen der Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien. In Vertretung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen betonte Ursula Heinen-Esser die Bedeutung der Energieeffizienz: "Gebäude verursachen etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs. Auch der Stromverbrauch der Kältetechnik ist mit etwa 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eine gewichtige Größe. Die Energie- und CO2-Einsparpotenziale sind immens." Damit diese Einsparpotenziale ausgeschöpft werden, fördert die staatliche KfW-Bankengruppen energiereduzierende (Um-)Baumaßnahmen mit verschiedensten Programmen.


    Februar 2011

    KfW-Bankengruppe erweitert das Förderprogramm

    Die KfW-Förderbank hat die Förderung von Einzelmaßnahmen für energieeffizientes Bauen und Sanieren wieder aufgenommen. Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen, wie die Erneuerung der Heizungsanlage oder die Installation einer Lüftungsanlage, die die Energiebilanz eines Wohngebäudes verbessern. Damit haben Bauherren zukünftig wieder die Wahl, so Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglieder der KfW-Bankengruppe, "ihr Wohnhaus einmalig vollständig zu sanieren oder die energetische Qualität in einzelnen Sanierungsschritten zu verbessern." Die Darlehenshöhe liegt bei max. 50.000 Euro (KfW-Programmnummer 152). Die Zuschussvariante beträgt 5 Prozent der Investitionskosten und max. 2.500 Euro (KfW-Programmnummer 430). Für die Antragssteller ist u.a. zu beachten, dass die technischen Anforderungen an die Sanierungsmaßnahmen in einzelnen Bereichen erhöht wurden.


    Januar 2011

    Der Blaue Engel für Holzpellets und Hackschnitzel

    Zukünftig werden Verbraucher auch beim Kauf von Holzpellets und Hackschnitzel auf das Umweltzeichen "Der Blaue Engel" stoßen. Denn der Blaue Engel wird jenen Holzpellets und Hackschnitzel verliehen, die besonders nachhaltig hergestellt wurden. Dafür muss die für die Trocknung der Holzpellets und Hackschnitzel benötigte Energie aus erneuerbaren Quellen oder industrieller Abwärme bereitgestellt werden, die bei der Herstellung entstehenden Feinstaubemissionen strengen Grenzwerten genügen und die verwendeten Hölzer aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft stammen.
    Info: Der Blaue Engel wurde 1978 vom Bundesinnenminister initiiert und ist damit die erste und älteste umweltbezogene Kennzeichnung der Welt für Produkte und Dienstleistungen.